Mediale Beraterin und spirituelle Heilerin

Seit zwanzig Jahren bin ich als mediale Beraterin und spirituelle Heilerin tätig und begleite Menschen in ihrer persönlichen, spirituellen und beruflichen Entwicklung. Seit Kürze bin ich Autorin des Buches „Du bist nicht allein! – Wie dich die geistige Welt im täglichen Leben begleitet“.

Das Buch erscheint im Giger-Verlag. Parallel dazu umfasst mein beruflicher Werdegang Ausbildungen in geistigem Heilen, Energie- und Körperarbeit und EFT Coaching. Meine Aufgabe sehe ich darin, Menschen an sich selber zu erinnern und sie auf ihrem einzigartigen Weg zu unterstützen. Durch meine Sensitivität ist es mir möglich, mich sehr gut in andere Menschen hineinzufühlen und sie zu verstehen.

Alle Wesen sind wundervoll und ich bin sehr dankbar, Menschen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Verbindendes Element ist, dass wir alle auf unserem Weg Höhen und Tiefen erleben und bemüht sind, unseren Seelenplan zu erkennen und unsere Lebensaufgaben besser zu verstehen und zu erfüllen.

Grundhaltung

Ich bezeichne meine Weltsicht als ein „ganzheitliches Bewusstsein“. Ich nehme die geistige Welt nicht als getrennt von uns Menschen wahr. Ich habe mich auch nie gefragt, ob es Gott oder Engel gibt. Für mich war immer klar, dass dies Realitäten sind, viel mehr noch als die sichtbare materielle Welt. Engel, Naturwesen, geistige Helfer usw. sind Teil des multidimensionalen Kosmos, von dem auch wir Menschen ein Teil sind, weshalb es uns möglich ist, Informationen ganzheitlich wahrzunehmen.

In diesem Bewusstsein integrieren wir die Intuition und das Rationale sowie die „mediale“ Wahrnehmung. Medialität bedeutet für mich nicht einfach „Channeling“. Medialität ist das bewusste oder intuitive Wahrnehmen von energetischen Zusammenhängen und Wesenheiten, da wir alle über die gemeinsame Quelle verbunden sind. Und aus dieser Quelle heraus wird es möglich, inspiriert zu sprechen und Botschaften aus dieser Quelle weiterzugeben.

Da wir Menschen multidimensionale Wesen in einem multidimensionalen Kosmos sind, sind wir mit höheren Intelligenzen verbunden, die immer da sind und zu uns sprechen. Wir hören sie vielmals nur nicht, weil die Leitung besetzt ist durch das viele „Denken“. Wir Menschen sind hochsensitive Wesen, die verlernt haben, uns als das wahrzunehmen, was wir sind. Die Folge davon zeigt uns die Weltgeschichte. Wenn wir wieder erkennen, was und wer wir sind, werden wir auch eine andere Welt und eine „andere“ Zukunft gestalten.

Werdegang

Ich wurde 1976 in Schaffhausen geboren und bin das älteste von drei Kindern. Mein Elternhaus befindet sich in der Natur und hat einen großen Garten mit wunderschönen Bäumen und Blumen, weshalb ich mich von klein auf in meinem eigenen Naturreich bewegen und entfalten konnte, wofür ich meinen Eltern sehr dankbar bin. Ich konnte meine inneren Welten zum Erblühen bringen. In den äußeren Welten fühlte ich mich manchmal wie eine „Ausserirdische“. Ich reagierte intensiv auf äußere Einflüsse und sah gleichzeitig die Welt anders als die Menschen in meinem Umfeld.

Mit meiner Hochsensitivität war ich anfänglich weitgehend allein, und ich musste als Jugendliche Wege finden, um die Herausforderung mit dieser geistigen Wahrnehmung in meinem Leben zu integrieren. Wie durch ein Wunder fanden schnell viele Menschen zu mir. Geschäftsleute suchten meinen Rat, Bankiers, Sportler, Menschen aus allen Berufsgattungen, auch Eltern mit Kindern. Ich staunte selber, wie der Rat der geistigen Welt den Menschen helfen konnte, und dies stärkte auch mein Vertrauen in meine Begabungen. Es kam zu mehreren Fernsehauftritten, auch im Schweizer Fernsehen SF1 („Der Club“, „Aeschbacher“, „10vor10“), und Zeitschriften schrieben Artikel über mich.

So bekam ich die Gelegenheit, meinen Beruf in der Öffentlichkeit vorzustellen und über das Phänomen der Hochsensitivität zu sprechen. Die vielen positiven Feedbacks zeigten mir, dass mein Beruf akzeptiert wird. Nachdem ich als Teenager mich selbst als „komisch“ empfunden hatte, wurde ich hier im wahrsten Sinn des Wortes eines Besseren belehrt, und ich durfte auch erkennen, dass ich nicht der einzige Mensch bin, der über solche Begabungen und Wahrnehmungen verfügt und aus diesen Fähigkeiten einen Beruf gemacht hat.

Privat

Mit 17 zog ich in eine eigene Wohnung. Ich wollte einen „normalen“ Beruf erlernen. Ich musste diese Lehre jedoch abbrechen, weil dieser Lebensweg mich krank machte. Mein Körpersystem reagierte mit starken Symptomen. Ich erkannte, was ich schon vorher gespürt hatte, dass ich meine geistige Begabung auch beruflich umsetzen sollte.

Aber ich sah keinen mir bekannten Beruf, der in Frage kam. So schlug ich mich damals mit verschiedenen Jobs durch, um mir Ausbildungen zu finanzieren, die mir halfen, meine Begabungen besser zu kanalisieren. Erst durch das Verwirklichen meines Seelenplans und meiner Lebensaufgabe fand ich zu meiner Gesundheit und inneren Stabilität.

Mit Anfang 20 wurde ich in Zürich mit einer eigenen Praxis selbständig. In meiner beruflichen Hochphase wollte ich nicht einfach „Karriere“ machen, denn auf dem Weg meines Seelenplans spürte ich den Ruf, Mutter zu werden. Im Jahr 2010 wurde mein Sohn geboren. Er ist mein größtes Geschenk und mein größter Lehrer, der mir nochmals neue Aspekte meiner Wahrnehmungsgabe zeigt.

Wofür ich dankbar bin

Ich bin dankbar und gesegnet, dass ich diesen Weg und diesen Beruf finden durfte. Immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Altersgruppen finden zu mir. Und ich danke auch für all die Unterstützung, die ich immer wieder bekam und bekomme.

Rückblickend kann ich sagen, dass es vor allem mein Lebensweg war, der mich geschult hat und weiterhin schult. Aufgrund meines eigenen Lebensweges ist es mir eine besondere Freude und auch ein Anliegen, Menschen auf ihrem Weg in ihr volles Potential zu begleiten und zu bekräftigen.